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Alver

Für Töchter und Söhne

Ein Mensch, den du anrufen kannst.

Alver beginnt, solange alles gut ist. So lernt Alver eure Familie kennen – und muss nicht bei null anfangen, wenn es darauf ankommt.

Der Ablauf

  1. Erstgespräch

    Du erzählst, wo ihr steht und was dich beschäftigt. Wir sagen dir, wie Alver euch begleiten kann.

  2. Der Alver-Rundumcheck

    Einmal zu Beginn erfassen wir die ganze Lage: wie deine Eltern wohnen und leben, was ihnen wichtig ist, wer zur Familie gehört und wer erreichbar ist, wenn es konkret wird. Danach halten wir diese Übersicht aktuell.

  3. Jahresgespräch

    Einmal im Jahr schaut ihr gemeinsam, was gut läuft und was sich verändert hat. Dazu kommen drei Anrufe im Jahr.

  4. Wenn es konkret wird: ein Anruf

    Du musst nichts von vorn erklären. Alver ordnet die Lage und organisiert die nächsten Schritte – bei Bedarf mit Alver Aktiv oder Alver Akut.

Klare Grenzen

Was Alver macht – und was nicht

Alver …

  • organisiert und koordiniert die nächsten Schritte
  • recherchiert passende Angebote in eurer Region
  • stimmt sich mit Dienstleistern ab
  • bereitet wichtige Gespräche vor
  • spricht schwierige Themen an – als neutrale Fachperson
  • ist vor Ort, auch wenn du weit weg wohnst

Das gehört nicht dazu

  • keine Pflegeberatung nach § 7a SGB XI – die bleibt bei Pflegekassen und Pflegestützpunkten
  • keine Rechtsberatung im Einzelfall: keine Musterformulare, keine Widersprüche, keine Vertragsprüfung
  • keine Diagnosen und keine Therapieempfehlungen – wir organisieren, wir behandeln nicht
  • keine Provisionen von Diensten, Heimen oder Versicherungen

Wir kümmern uns gemeinsam um deine Eltern.

Ein Mensch, der eure Familie kennt – und dranbleibt, bis es geregelt ist.